Chronik

Die älteste Nachricht über ein Schulgebäude stammt aus dem Jahre 1696.

Hier heißt es: “Dem Schulmeister wurde im Mesnerhaus eine hölzerne Kammer gebaut!”

Seit 1642 gibt es in Göstling eine ständige Schule.

1643 wurde anstelle des alten Holzhauses ein neues Mesner- und Schulhaus aus Stein gebaut.

1902 wurde die alte Schule vergrößert, 1906 war sie vierklassig.

Bis zum Jahre 1921 gab es die sogenannte ”Samstagschule”, das war eine Schulbesuchserleichterung für die 13 und 14-jährigen, die nur an jedem Samstag zur Schule kommen mussten, die übrigen Tage aber zur Arbeit frei hatten.

Trotz des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges gelang es dem damaligen Bürgermeister Dr. Stepan im September 1939 die Eröffnung der Hauptschule durchzusetzen.

Im Dezember 1952 fasste der Gemeinderat den Beschluss, eine neue Hauptschule zu bauen.

Der Baugrund wurde von der Pfarre Göstling angekauft.

1964 wurde aufgrund des neuen Schulgesetzes eine Trennung in der Leitung der Volksschule und der Hauptschule durchgeführt und Frau Frieda Reng mit der Leitung der Volksschule betraut.

Seit September 1965 verkehrt ein Schulbus von Lassing nach Göstling.

Der Schüler-Schisport wurde in Göstling schon immer sehr gefördert und hatte auch schöne Erfolge aufzuweisen.

Durch die Eröffnung des Hallenbades 1974 gelang es, die Schwimmausbildung der Kinder stark zu forcieren.

Im Jahre 1982 wurde die Turnhalle bei der Hauptschule eröffnet.

2004 wurde die Volksschule außen generalsaniert und anschließend 2005 auch innen renoviert.

Seit 2010 findet die Schwimmausbildung der Schüler im neuen Solebad Göstling statt.

Im Juni 2012 fand in der Turnhalle der SHS Göstling im Zuge der Feierlichkeiten zur 50 Jahr- Feier Markterhebung Göstling ein Festakt mit vielen verschiedenen Vorführungen der VS- Klassen statt.

Im Sommer 2015 wurde ein Raum im Erdgeschoß und der Schulhof für die Nachmittagsbetreuung adaptiert, die im September mit 14 Schülern und Schülerinnen startete.